In dieser Kategorie werden alle bauhistorischen und restauratorischen Befunde des Schlosses systematisch dokumentiert. Dazu zählen sowohl konstruktive Elemente als auch Ausstattungsreste wie Putze, Farbfassungen oder Tapeten. Die Zusammenführung dieser Befunde dient der Rekonstruktion der Bau- und Nutzungsgeschichte des Schlosses.
Bei dem vorliegenden Objekt handelt es sich um ein Fragment einer Wandtapete, das unmittelbar auf einem mineralischen Untergrund, vermutlich Kalkputz, haftet. Das Fragment ist unregelmäßig ausgebrochen und befindet sich in einem stark degradierten Zustand. Neben Verlusten der Trägersubstanz sind Delaminationen, Randabbrüche sowie oberflächliche Verschmutzungen und Verkrustungen zu beobachten, die auf eine längere Einwirkung von Feuchtigkeit und mechanischer Beanspruchung schließen lassen.
Der vorliegende Befund umfasst mehrere zusammengehörige Fragmente einer Wandtapete, die auf einem hellen Untergrund präsentiert sind. Die Stücke sind streifenförmig erhalten und zeigen eine stark fragmentierte, jedoch in ihrer ursprünglichen Ausdehnung rekonstruierbare Gesamtfläche. Die Bruchkanten sind unregelmäßig und weisen typische Alterungs- und Zersetzungserscheinungen auf, darunter Delamination, Materialverlust und Randzerfall.
Der vorliegende Befund umfasst mehrere Fragmente einer Wandbekleidung, die aus einem komplexen Materialverbund bestehen. Die Fragmente sind unregelmäßig geformt und weisen starke Alterungs- und Zersetzungserscheinungen auf, darunter Materialverluste, Ausbrüche, Perforationen sowie Schichtablösungen.
Bei dem vorliegenden Objekt handelt es sich um ein mehrfragmentiges Wandtapetenensemble, das direkt auf einem mineralischen Untergrund (vermutlich Kalkputz) haftet. Die Fragmente sind unregelmäßig ausgebrochen und zeigen deutliche Alterungs- und Zersetzungserscheinungen, darunter Materialverluste, Delaminationen, Ausbrüche sowie Verschmutzungen.
Die vorliegenden Bildquellen dokumentieren mehrere Innenräume des Schlosses Angern, die hinsichtlich ihrer Wandgestaltung einen aufschlussreichen Einblick in die Ausstattungsphase der Mitte des 19. Jahrhunderts geben. Während das erste Bild ein Kabinett zeigt, lassen sich anhand weiterer Aufnahmen der sogenannte Gartensaal sowie der Herrensalon analysieren. Alle Räume stehen im Kontext der archivalisch belegten Umgestaltung des Schlosses um 1845 und ermöglichen eine differenzierte Betrachtung der Wandtapeten im funktionalen und stilistischen Zusammenhang.